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jueves, 8. septiembre 2011
Warum machen wir Kraftausdauertraining?
san.dra, 16:46h
Klar, beim Sport geht es darum seinen Körper in Form zu bringen und sich einfach gut zu fühlen. Doch was steckt noch dahinter? Hier geht es um die Kraftausdauer der Muskeln, die wir in Workoutstunden, zum Beispiel beim Bauch-Beine-Po, trainieren. Diese Form des Trainings erleichtert unsere Aufgaben im Alltag, wie Tüten tragen oder Kisten heben. Es beugt Rückenschmerzen und Gelenkproblemen vor. Das Training hat also eine prophylaktische Wirkung auf den Körper. Hinzu kommt, dass wir unsere Körperwahrnehmung verbessern und lernen auf den eigenen Körper zu hören. Wir spüren welche Bewegungen uns gut tun und gehen auch mal an unsere Grenzen, bis die Muskeln brennen. Wichtig ist, auf ein ausgewogenes Training zu achten. Das bedeutet z.B., nicht nur die Bauchmuskeln, sondern auch die Gegenspieler, also die Rückenmuskeln, zu trainieren. Auch das dehnen der trainierten Muskeln ist wichtig. So kommt es nicht zu Muskelverkürzungen. Neben der Form des Körpers, wird auch die aufrechte Haltung verbessert. Der Rücken kann von den Muskeln besser unterstützt und entlastet werden. Für die Haltung sind vor allem große Muskeln, wie manche Bauchmuskeln, der große Rückenstrecker und der große Gesäßmuskel zuständig.
Durch das Trainieren der Muskeln, können muskuläre Dysbalancen ausgeglichen werden. Das sind unausgeglichene Muskelbeanspruchungen, die beim vielen Sitzen im Beruf, oder durch Schonhaltugen bei Schmerzen entstehen können.
Beim Trainieren passiert Folgendes: Muskeln bestehen aus Muskelsträngen und Muskelfasern. Viele der Muskelnfasern werden nicht sofort eingesetzt, sondern erst wenn sie dazu „aufgefordert“ werden. Ein Teil der Fasern hebt sich der Körper für besonders große Belastungen auf. Stück für Stück werden beim Training mehr Muskelfasern rekrutiert. Nach einigen Wochen mit regelmäßigem Training, kann man bereits spüren, dass die Muskeln härter geworden sind. Wird das Training nun entsprechen dem Zustand des Trainierenden angepasst, werden immer mehr Muskelfasern rekrutiert. Wenn das nicht mehr reicht, um die Belastung zu bewältigen, beginnt das Muskelwachstum.
Da unsere Muskeln regelrechte Energieschleudern sind, können wir sie dazu nutzen Abzunehmen. Je besser wir unsere Muskeln trainieren, desto höher ist der Grundumsatz des Körpers. Das heißt, unser Körper verbraucht schon im Alltag mehr Energie – vom Sport ganz zu schweigen. Auf zum nächsten Kurs. Kraftausdauertraining hat nur Vorteile
Durch das Trainieren der Muskeln, können muskuläre Dysbalancen ausgeglichen werden. Das sind unausgeglichene Muskelbeanspruchungen, die beim vielen Sitzen im Beruf, oder durch Schonhaltugen bei Schmerzen entstehen können.
Beim Trainieren passiert Folgendes: Muskeln bestehen aus Muskelsträngen und Muskelfasern. Viele der Muskelnfasern werden nicht sofort eingesetzt, sondern erst wenn sie dazu „aufgefordert“ werden. Ein Teil der Fasern hebt sich der Körper für besonders große Belastungen auf. Stück für Stück werden beim Training mehr Muskelfasern rekrutiert. Nach einigen Wochen mit regelmäßigem Training, kann man bereits spüren, dass die Muskeln härter geworden sind. Wird das Training nun entsprechen dem Zustand des Trainierenden angepasst, werden immer mehr Muskelfasern rekrutiert. Wenn das nicht mehr reicht, um die Belastung zu bewältigen, beginnt das Muskelwachstum.
Da unsere Muskeln regelrechte Energieschleudern sind, können wir sie dazu nutzen Abzunehmen. Je besser wir unsere Muskeln trainieren, desto höher ist der Grundumsatz des Körpers. Das heißt, unser Körper verbraucht schon im Alltag mehr Energie – vom Sport ganz zu schweigen. Auf zum nächsten Kurs. Kraftausdauertraining hat nur Vorteile
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