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lunes, 30. mayo 2011
Auf den Schwächen ausruhen!
san.dra, 18:59h
Auf der Medien Messe „Traumberuf Medien“*, sagte Claus Strunz, Chefredakteur des Hamburger Abendblattes, letzte Woche:
"Tue für deine Schwächen so viel wie nötig, gib aber alles um deine Stärke auszubauen." (vgl. Claus Strunz)
Für angehende Journalisten sei dieser Grundsatz sehr wichtig. Als Alleskönner sei es sehr schwer, eine Anstellung zu bekommen. Journalisten, die sich im Studium auf ein bestimmtes Gebiet spezialisiert haben, hätten viel bessere Chancen im Berufsleben. Vor allem seien Journalisten im Bereich Wirtschaft gefragt. Kein Journalist habe die vergangene Wirtschaftskrise voraussagen können, "wir brauchen mehr kompetente Journalisten, die sich mit dem Thema Wirtschaft auskennen und kleinste Zeichen deuten können", sagte Strunz in der Podiumsdiskussion, die während der Messe stattfand.
Die Naturwissenschaften sind ein weiteres Gebiet in dem der Bedarf an Journalisten wächst. In der Glaziologie (Eiskunde) wird durch die voranschreitende Klimaerwärmung ein großer Erklärungsbedarf entstehen. Die Menschen würden sich über das Schmelzen der Polkappen informieren wollen, da es in Zukunft ihr Leben beeinträchtigen könne, sagte eine Glaziologie Professorin der Universität Hamburg voraus.
Herr Strunz gab auch den Schülern, die sich nicht im journalistischen Bereich orientieren, den Rat, vor allem die Stärken herauszustellen. Es sei zwar sinnvoll, Zeit zu investieren, um in der Schule aus einem „Sechser nen Vierer zu machen“, alle Noten auf eine Zwei oder Drei zu bringen, hebe einen aber nicht von der Masse ab.
Also lehnt euch zurück, vergesst die Mathe- oder Bioklausur morgen, bei der ihr eh eine Vier schreiben werdet, weil es einfach nicht euer Ding ist. Konzentriert euch auf das, was ihr könnt.
*Die Messe fand am 24.05.2010 statt.
"Tue für deine Schwächen so viel wie nötig, gib aber alles um deine Stärke auszubauen." (vgl. Claus Strunz)
Für angehende Journalisten sei dieser Grundsatz sehr wichtig. Als Alleskönner sei es sehr schwer, eine Anstellung zu bekommen. Journalisten, die sich im Studium auf ein bestimmtes Gebiet spezialisiert haben, hätten viel bessere Chancen im Berufsleben. Vor allem seien Journalisten im Bereich Wirtschaft gefragt. Kein Journalist habe die vergangene Wirtschaftskrise voraussagen können, "wir brauchen mehr kompetente Journalisten, die sich mit dem Thema Wirtschaft auskennen und kleinste Zeichen deuten können", sagte Strunz in der Podiumsdiskussion, die während der Messe stattfand.
Die Naturwissenschaften sind ein weiteres Gebiet in dem der Bedarf an Journalisten wächst. In der Glaziologie (Eiskunde) wird durch die voranschreitende Klimaerwärmung ein großer Erklärungsbedarf entstehen. Die Menschen würden sich über das Schmelzen der Polkappen informieren wollen, da es in Zukunft ihr Leben beeinträchtigen könne, sagte eine Glaziologie Professorin der Universität Hamburg voraus.
Herr Strunz gab auch den Schülern, die sich nicht im journalistischen Bereich orientieren, den Rat, vor allem die Stärken herauszustellen. Es sei zwar sinnvoll, Zeit zu investieren, um in der Schule aus einem „Sechser nen Vierer zu machen“, alle Noten auf eine Zwei oder Drei zu bringen, hebe einen aber nicht von der Masse ab.
Also lehnt euch zurück, vergesst die Mathe- oder Bioklausur morgen, bei der ihr eh eine Vier schreiben werdet, weil es einfach nicht euer Ding ist. Konzentriert euch auf das, was ihr könnt.
*Die Messe fand am 24.05.2010 statt.
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